
Gemeinsam retten wir Rehkitze – mit Herz, Teamarbeit und moderner Technik. Rehkitzretter gesucht, Unterstützer willkommen und zuverlässige Hilfe für Landwirte vor der Mahd.
Du musst kein Jäger sein. Wichtig sind Freude an Natur und Tierschutz, Verlässlichkeit, Trittsicherheit und die Bereitschaft, während der Mahdzeit auch kurzfristig zu helfen.

Nicht jeder kann bei den frühen Einsätzen vor Ort sein. Unterstützen kannst du trotzdem – praktisch, organisatorisch oder finanziell.
Stärke unsere Arbeit langfristig und hilf dabei, Rehkitzrettung verlässlich zu organisieren.
Spenden helfen bei Drohnentechnik, Akkus, Funkgeräten, Transportboxen, Ausrüstung und Schulungen.
Unterstütze beim Transport von Material oder bei der Anfahrt zu Einsatzorten.
Sachspenden können bei der Durchführung der Einsätze helfen. Bitte vorher kurz abstimmen, was aktuell benötigt wird.
Teile unsere Arbeit, informiere Landwirte und hilf mit, Aufmerksamkeit für den Schutz von Rehkitzen zu schaffen.
Ob Zeit, Material, Fahrdienst oder Spende – jede Unterstützung hilft, unsere Einsätze möglich zu machen.

Rehkitze liegen während der Mahdzeit häufig gut versteckt im hohen Gras. Mit Drohnen und Wärmebildkamera können Flächen vor der Mahd abgesucht und gefundene Kitze gesichert werden.
Wichtig: Bitte Flächen und geplante Mähtermine frühzeitig melden, damit die ehrenamtlichen Helfer koordiniert werden können.

Unsere Drohnen für die Rehkitzrettung sind mit einer Echtbildkamera und einer hochsensiblen Wärmebildkamera ausgestattet. So können wir Wiesen aus der Luft systematisch absuchen und Wärmeunterschiede am Boden erkennen.
Die Wärmebildkamera misst und visualisiert Temperaturunterschiede. Rehkitze sind gegenüber ihrer Umgebung häufig deutlich wärmer und können dadurch im hohen Gras erkannt werden – auch wenn sie mit bloßem Auge kaum zu sehen sind.
Wird ein Rehkitz entdeckt, kann das Rettungsteam gezielt zu seiner Position gelotst werden. Die Helfer sichern das Tier behutsam, bevor die Fläche gemäht wird.
Moderne Technik unterstützt den Tierschutz: Die Kombination aus Luftbild, Wärmebild und Helfern vor Ort ermöglicht eine schnelle und möglichst zuverlässige Suche vor der Mahd.

Die wichtigsten Antworten für Helfer, Unterstützer und Landwirte auf einen Blick.
Die Haupteinsatzzeit liegt während der Mahdzeit von Mai bis Juli. Viele Einsätze beginnen früh am Morgen, bevor die Wiesen gemäht werden.
Nein. Wer Freude an Natur und Tierschutz hat, zuverlässig ist und sich im Gelände sicher bewegen kann, kann nach einer Einweisung mithelfen.
Die Wärmebildkamera macht Temperaturunterschiede am Boden sichtbar. So können im Gras verborgene Rehkitze aus der Luft erkannt und Helfer gezielt zu ihnen geführt werden.
Flächen können über den QR-Code im Bereich „Informationen für Landwirte“ gemeldet werden. Eine möglichst frühzeitige Meldung erleichtert die Einsatzplanung.
Unterstützung ist als Helfer vor Ort, Fördermitglied, durch Spenden, Material, Fahrdienste oder Öffentlichkeitsarbeit möglich.
Gefundene Kitze werden vor der Mahd vorsichtig gesichert. Nach Abschluss der Mäharbeiten werden sie wieder freigelassen.
Du möchtest Rehkitzretter werden, unterstützen oder eine Fläche melden? Melde dich direkt bei uns.

Jagdfreunde Schwabach e.V.
Sitz: Schwabach
c/o Robert Brandys
Frauenholzstr. 14
90419 Nürnberg
Telefon: (0911) 39 41 09 31
Mobil: (0176) 2332 4476
E-Mail: info@jagdfreunde-schwabach.de
Vereinsregister: Amtsgericht Nürnberg
Registernummer: VR 202649
Vertretungsberechtigter Vorstand gemäß § 26 BGB:
1. Vorsitzender: Robert Brandys
2. Vorsitzender: Johann Kroner
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